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Vimodrom Baskets Jena Vs Kusg Leimen Basketball, 2. Toyota Dbbl ; Metecno Court Jena; #2 Laila Walker; #14 Alicia Rosanke
2. Bundesliga Süd

Die passende Antwort auf dem Parkett: VIMODROM Baskets Jena dominieren in Leimen mit 80:56

verfasst von VIMODROM Baskets Jena

Die VIMODROM Baskets Jena haben sich eindrucksvoll für die knappe Niederlage der Vorwoche in Bad Homburg rehabilitiert. Am Samstagabend sicherte sich das Team von Trainerin Sandra Rosanke in der Leimener Sportparkhalle einen völlig verdienten und zu keinem Zeitpunkt gefährdeten 80:56-Auswärtserfolg gegen die KuSG Leimen Basketball. Mit einer dominanten Rebound-Arbeit und einem treffsicheren Offensiv-Duo ließen die Jenaerinnen den Gastgeberinnen keine Chance.

Die Vorgabe für die Saalestädterinnen war klar: Den Negativtrend der KuSG Leimen nicht unterschätzen, stattdessen von Beginn an das eigene Spiel aufziehen. Dies gelang dem Jenaer Team hervorragend. Ein entscheidender Faktor für den deutlichen Sieg war die absolute physische Dominanz unter den Körben. Mit beeindruckenden 51 Rebounds (davon 20 am offensiven Brett) sicherten sich die VIMODROM Baskets unzählige zweite Wurfchancen, während Leimen lediglich auf 37 abgreifbare Bälle kam.

Auch in der Verteidigung zeigte sich Jena bestens eingestellt: Die Defensive schaffte es, Leimens gefährlichste Angreiferin Nataliia Babii nahezu komplett aus dem Spiel zu nehmen und bei lediglich sechs Zählern zu halten. Auf Seiten der Gastgeberinnen wehrten sich vor allem Mallory Brodnik (15 Punkte) und Carolin Schmidt (12 Punkte) gegen die drohende Niederlage.

Offensiv wussten die Jenaerinnen mit hervorragendem Team-Basketball zu überzeugen. Starke 23 Assists belegen, wie gut der Ball durch die eigenen Reihen lief und immer wieder die freie Mitspielerin gefunden wurde. Zur absoluten Matchwinnerin avancierte dabei Taylor Robertson, die mit überragenden 28 Punkten glänzte. Unter dem Korb dominierte einmal mehr Marta Miscenko, die 21 Zähler zum Sieg beisteuerte. Annika Schwarz komplettierte die starke Jenaer Offensive mit weiteren 12 Punkten.

Besonders erfreulich aus Jenaer Sicht war zudem die eiskalte Chancenverwertung an der Freiwurflinie: Nahezu perfekte 90,0 Prozent (9 von 10 Versuchen) fanden ihr Ziel. Obwohl die Anzahl der Ballverluste (22 Turnovers) noch Verbesserungspotenzial aufweist, geriet der souveräne Auswärtssieg der VIMODROM Baskets dank der großen offensiven Durchschlagskraft und der defensiven Stabilität zu keinem Zeitpunkt in Gefahr.

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