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2. Bundesliga Süd

Auswärtssieg im Krimi: VIMODROM Baskets Jena erkämpfen sich 66:63 in Heidelberg

verfasst von VIMODROM Baskets Jena

Die VIMODROM Baskets Jena haben in der 2. DBBL Süd einen hart umkämpften Auswärtssieg gefeiert. Das Team von Cheftrainerin Sandra Rosanke setzte sich am Sonntagnachmittag am Institut für Sport und Sportwissenschaft nach einem wahren Basketball-Krimi hauchdünn mit 66:63 beim USC BasCats Heidelberg durch. Zwar konnten die Jenaerinnen den direkten Vergleich gegen die Gastgeberinnen leider nicht für sich entscheiden, doch die Freude und Erleichterung über den enorm wichtigen Auswärtserfolg überwiegen im Lager der Baskets deutlich.

Die Gäste starteten furios in die Partie. Mit einem dominanten Auftaktviertel (26:13) legten sie früh den Grundstein für den Erfolg. Doch Heidelberg zeigte Moral und kämpfte sich im zweiten Spielabschnitt (17:9) eindrucksvoll zurück, sodass der Jenaer Vorsprung zur Halbzeit auf 35:30 schmolz.

Nach dem Seitenwechsel übernahmen die Gastgeberinnen zeitweise das Kommando. Angeführt von einer überragenden Jayla Shanell Oden, die mit 26 Punkten, 7 Rebounds und 6 Assists zur stärksten Spielerin des Nachmittags avancierte, gewann der USC das dritte Viertel mit 20:12 und drehte die Partie. Im entscheidenden Schlussabschnitt bewiesen die VIMODROM Baskets jedoch Nervenstärke, holten sich mit einem 17:12-Lauf im vierten Viertel die Führung zurück und brachten den Sieg über die Zeit.

Ein entscheidender Faktor für den Erfolg war die eklatante Überlegenheit der Baskets unter den Brettern (41:25 Rebounds), die die hohe Anzahl eigener Ballverluste (28) kompensierte. Allen voran Marta Miscenko lieferte mit 17 Punkten und starken 14 Rebounds ein souveränes Double-Double ab und glänzte zudem als Vorbereiterin (4 Assists). Für die Topscorerin der Jenaerinnen endete der Arbeitstag direkt mit der Schlusssirene: Sie musste nach dem Spiel schnell aufbrechen, da ihr Flieger ab Frankfurt noch am selben Abend startete. Miscenko wird die kommenden Wochen bei der lettischen Nationalmannschaft verbringen – das gesamte Team wünscht ihr für diese Aufgabe viel Erfolg!

Wertvolle Unterstützung in der Zone fand Miscenko zuvor bei Taylor Brooke Robertson (11 Rebounds), während Annika Heck und Cianna Gloster mit jeweils 10 wichtigen Zählern zum Teamerfolg beitrugen. Bei Heidelberg wehrte sich neben Oden vor allem Melanie Hoyt (14 Punkte) gegen die Niederlage, konnte den knappen Jenaer Auswärtssieg am Ende aber nicht verhindern.

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