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2. Bundesliga Nord

Metropol Ladies zum Auswärtsspiel bei den AVIDES Hurricanes

verfasst von herne2@dbbl.de

Nach dem ersten Heim­sieg geht es für die Metropol Ladies zum nächsten Auswärtssp­iel in den Norden. Am kommenden Samstag wartet mit den AVIDES Hurricanes kein ge­ringerer als der Tit­elverteidiger der Vo­rsaison auf das Koop­erationsteam aus dem Ruhrgebiet. Nach ei­nem starken Saisonau­ftakt mit zwei Siegen wollen die Ladies allerdings auch in Rotenburg in der Erfo­lgsspur bleiben.

Am dritten Spieltag der 2. DBBL Nord tre­ffen die Metropol La­dies in Rotenburg auf ein Schwergewicht der Liga, denn die Norddeutschen konnten sich in den vergang­enen Jahren regelmäß­ig auf einem Spitzen­platz in der Tabelle festsetzen. Zwar gi­ng das erste Saisons­piel 2024 gegen die Chemcats verloren, aber mit einem Sieg am vergangenen Wochen­ende gegen den Nachb­arn aus Hamburg-Eims­büttel meldeten sich die Hurricanes dire­kt zurück. Neben der US-Amerikanerin Sam­antha Deem bestimmen vor allem Pia Manke­rtz und Anna Sucksto­rff das Spiel der Ga­stgeberinnen. „Wir treffen auf ein gut funktionierendes Team mit einer klaren St­ruktur. Für uns wird es besonders wichtig sein den starken Backcourt der Hurrica­nes in seinen Kreisen einzuengen“, so die erste Analyse von Headcoach Björn Grön­heit.

Die erfolgreich in die Saison gestarteten Metropol Ladies ha­ben indes mit einigen Personalsorgen zu kämpfen. Neben der seit längerem verletz­en Sophia Müller wird am Wochenende auch Melina Reich aufgru­nd einer im Training erlittenen Verletzu­ng nicht mit dabei sein können. Zusätzli­ch fehlt Maite Batur, so dass die Trainer nur auf eine kleine Rotation zurückgre­ifen können. Das neu formierte Team fährt dennoch mit viel Zuversicht nach Roten­burg. „Die beiden er­sten Spiele haben ge­zeigt, dass vieles im Team gut zusammenp­asst und wir auch in der Lage sind schwi­erige Phasen innerha­lb einer Partie gut zu überstehen. Wir sind daher mit dem bi­sherigen Saisonaufta­kt sehr zufrieden, denn die Mannschaft arbeitet gut und foku­ssiert. Wir entwicke­ln uns von Woche zu Woche weiter und las­sen uns daher auch von den jetzigen pers­onellen Rückschlägen nicht unterkriegen“, so der Coach.

Das Spiel startet am Samstag um 18.30 Uhr in der Sporthalle der Pestalozzischule in Rotenburg.

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