Erstmals international: ALBAs Deutsche Meisterinnen spielen 2024/25 im EuroCup Women

Hallo Europa! ALBA BERLIN geht im Frauenbasketball den nächsten Schritt und wird in der kommenden Saison 2024/25 zum ersten Mal auch mit seinem DBBL-Team international an den Start gehen. Damit setzt sich die konsequente Entwicklung des Clubs im Frauenbereich fort: Nach dem Erstliga-Aufstieg in der Saison 2021/22, der erfolgreichen Premierensaison mit dem Einzug ins Playoff-Halbfinale 2022/23 sowie dem krönenden ersten Meistertitel in der zurückliegenden Spielzeit 2023/24 messen sich die Deutschen Meisterinnen im EuroCup künftig auch auf europäischem Niveau mit namhaften Gegnerinnen.

Foto: Tilo Wiedensohler


Marco Baldi (ALBA-Geschäftsführer): „Wir freuen uns sehr, in der neuen Saison auch mit den Frauen erstmals europäisch dabei zu sein. Das ist unser Anspruch bei ALBA und nach dem großartigen Erfolg mit der Deutschen Meisterschaft auch der nächste logische Schritt. Die EuroCup-Teilnahme bedeutet natürlich, dass wir weiter investieren, um Frauenbasketball noch stärker zu fördern. Auch unser Frauenteam verkörpert mittlerweile den gesamten Club, die Aufmerksamkeit und Achtung sind enorm gestiegen. Deshalb werden wir alles dafür tun, damit wir uns auch international gut weiterentwickeln. Ich bin überzeugt, dass der Frauensport in Zukunft überall große Schritte machen wird. Dass wir ein Teil davon sind und in unserem Bereich dazu beitragen, freut mich sehr.“


Insgesamt 48 Teams werden an der 23. Spielzeit des EuroCup Women teilnehmen, der nach der EuroLeague Women den zweithöchsten europäischen Wettbewerb darstellt. ALBA BERLIN wird dabei neben den Vizemeisterinnen der Rutronik Stars Keltern als einer von zwei deutschen Clubs die Toyota Damen Basketball Bundesliga im EuroCup vertreten. Über die Qualifikationsrunde könnten zudem die GiroLive Panthers Osnabrück als drittes DBBL-Team hinzukommen.

Gespielt wird ab Oktober in zwölf Vierergruppen, alle Paarungen der Gruppenphase mit Hin- und Rückspiel. Auf die ALBA-Fans warten also mindestens drei Heimspiele gegen internationale Konkurrenz. Jeweils die beiden Bestplatzierten sowie die acht besten Drittplatzierten der zwölf Gruppen qualifizieren sich dann für die folgenden Playoff-Runden. Die Auslosung der Gruppen findet am 18. Juli in München statt. Unter den 40 bislang feststehenden Teams der kommenden EuroCup-Saison befinden sich dabei auch Clubs mit klanghaften Namen wie etwa Panathinaikos Athen, Roter Stern Belgrad, ASVEL Villeurbanne oder Galatasaray Istanbul.

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Die Liste der teilnehmenden Teams: ALBA BERLIN (GER), Rutronik Stars Keltern (GER), Galatasaray Cagdas Faktoring (TUR), BLMA (FRA), Charnay Basket Bourgogne Sud (FRA), LDLC ASVEL Feminin (FRA), Tarbes GB (FRA), Spar Girona (ESP), Hozono Global Jairis CB (ESP), Movistar Estudiantes (ESP), IDK Euskotren (ESP), Sopron Basket (HUN), NKA Universitas PEAC (HUN), La Molisana Campobasso (ITA), GEAS Basket (ITA), KP TANY Brno (CZE), Levhartice Chomutov (CZE), InvestInTheWest Enea Gorzow (POL), VBW Gdynia (POL), MB Zaglebie Sosnowiec (POL), AZS UMCS Lublin (POL), Kangoeroes Basket Mechelen (BEL), Castors Braine (BEL), Basket Namur Capitale (BEL), Panathinaikos A.C. (GRE), Proteas Voulas AEO (GRE), Caledonia Gladiators (GBR), TTT Riga (LAT), Elitzur Landco Ramla (ISR), ACS Sepsi-SIC (ROU), Piestanske Cajky (SVK), SL Benfica (POR), Sportiva/AzorisHotels (POR), BCF Elfic Fribourg (SUI), Crvena Zvezda (SRB), KIBIRKSTIS Vilnius (LTU), BC Neptunas-Amberton (LTU), Yerevan Foxes (ARM), AEL Limassol WBC (CYP), Peli-Karhut (FIN) + drei unterlegene Clubs aus der EuroLeague-Qualifikation + fünf Clubs aus der EuroCup-Qualifikation